A 2 Geschichtlicher Überblick zum Thema einer Diagnostizierbarkeit und Therapierbarkeit
menschlicher Leiden unter Einsatz von elektrischen Mitteln.
Georges Bourbaki
I. Einleitung

1928 hatte ein gewisser Charles Lavalle ein ziemlich unscheinbares Büchlein in Frankreich publiziert, dessen Titel "Le Cancer: dérangement électrique" (Krebs - eine elektrische Störung) hatte [1]. Damit war der Gedanke geboren, daß man ein Leiden wie Krebs möglicherweise mit Einsatz von elektrischen Mitteln diagnostizieren und/oder therapieren könne.

In dem Buch "Electromagnetics in Medicine and Biology", welches anläßlich des 10. Jahrestreffens der "Biological Repair and Growth Society" in Philadelphia vom 14. bis 17. Oktober 1990 herausgegeben worden war, heißt es gleich am Anfang der Einleitung [2]:
"Interest in electromagentic effects in living systems has grown remarkably over the past two decades, especially in electrically induced osteogenesis, where the use of electromagnetic fields in treating nonunion of fractures and in augmenting spinal fusions has been granted approval by the U.S. Food and Drug Administration and has gained wide acceptance by clinicians. In addition applied electromagnetic fields have been found to have profound effects on many cellular events, such as proliferation, macromolecular synthesis and cell membrane transport; and on molecular biosynthesis, such as transcription, translation, and signal transduction."

Von Bedeutung mag eine Aussage von C. A. Bassett in seinem Artikel "Physical And Biological Principles Affecting Weak Elf Electromagentic Bioresponses", gewertet werden, wo es heißt [3]:
"We must emphasize that until recently physicists had no theory to explain observed bioeffects of electromagnetic-field exposure without invoking a thermal mechanism."

Daß dieser an sich bedauerliche Zustand auch derzeit noch anhält, ergibt sich anhand eines Artikels von Chiabera u.a. "Quantum dynamics of ions in molecular crevices under EM exposure", an dessen Ende die recht vage Aussage gemacht wird [3]:
"These prelimary results justify a more realistic and accurate quantum modeling of binding and transport processes",
was im Klartext bedeutet, daß die bisher gefundenen Modelle letztlich überhaupt nichts taugen.

In bezug auf Krebs ist in dem erwähnten Buch nur ein einziger Artikel von D. Miklavcic u.a. von der Universität in Ljubiljana von Interesse, welcher den folgenden Titel aufweist: "Nonthermal Antitumor Effect of Electrical Direct Current in Murine Fibrosarcoma SA-1 Tumor Model". Die Autoren hatten bei Mäusen das Wachstum von subkutan injizierten Tumorzellen beobachtet und dabei überprüft, inwieweit durch Elektroden zugeführte Gleichströme in der Größenordnung von Milliampere das Wachstum der Tumorzellen beeinflussen können. Bei längeren Behandlungsdauern über 90 Minuten hinweg ergab sich dabei ein stark verringertes Tumorwachstum, was dann auch gegen Ende des betreffenden Artikels zu der folgenden Aussage führte [5]:
"The results greatly favor the explanation that the antitumor effect is caused by electrochemical reactions in the vicinity of electrodes provoked by the flow of the direct current."

II. Krankheitsdiagnose mit elektrischen Mitteln

Was nun die Diagnose von Krankheiten wie Krebs mit elektrischen Mitteln betrifft, so wird in dem sehr informativen Buch "Die Zyklen des Himmels" [6] auf Professor Burr der Universität Yale verwiesen, gemäß welchem Lebewesen von elektrischen Feldern umgeben und durchdrungen seien und von diesen Feldern durch Organisierung der physischen Materie geordnet und gelenkt werden. Burr führt in diesem Zusammenhang aus, daß wo Leben sei, es auch elektrische Eigenschaften gäbe. Burr spricht auch von den "Gußformen der Natur", welche die Millionen von verschiedenen Lebensformen auf der Erde modellieren, vom kleinsten Samen bis hin zum größten Baum [7].

Bereits einige Zeit davor hatte ebensolcher Professor Burr mit seinem Mitarbeiter Langman eine kürzere Arbeit veröffentlicht, in welcher zur Ausführung gebracht wird, daß ein Gebärmutterkrebs einzig und allein mit Hilfe eine Röhrenvoltmeters zu diagnostizieren sei. Durch einfaches Anbringen einer Elektrode in der Vagina und einem Vergleich der Spannungswerte von Cervix und Abdomen ließe sich ein Zusammenhang zwischen den am Voltmeter abgelesenen Werten und dem Vorhanden- oder Nichtvorhandensein von Gebärmuttertumoren feststellen. Auf diese Weise könne ein vorhandener Tumor bereits zu einem Zeitpunkt diagnostiziert werden, bei welchem ihn weder die Frauen selbst noch die Ärzte mit konventionellen Mitteln feststellen können [8].

Sehr viel interessanter erscheint jedoch das von der US-Firma Digital Health Inc., Salt Lake City, Utah 84 121 unter der Bezeichnung "Omega AcuBase" vertriebene elektrische Diagnosesystem, welches beispielsweise von dem in Athen praktizierenden Mediziner Dr. Panethimitakis verwendet wird. Hier seine Adresse:
Dr. Anastasios Panethimitakis
SALUS PAP-IM Application Center
Kificias 71
11523 Ampelokipi/Athen/Griechenland
Tel.: 00301/69 14 710
Bei diesem Diagnosesystem, welches anscheinend mit Hilfe von Nasa Technologie entwickelt wurde, können unter Einsatz einer Hauptelektrode und einer Gegenelektrode bis zu 50 verschiedene Akupunkturpunkte des menschlichen Körpers innerhalb eines Zeitraumes von etwa einer halben Stunde durchgecheckt werden. Auf dem Bildschirm eines angeschlossenen Rechners werden dann die jeweils gemessenen Spannungswerte dieser Akupunkturpunkte in graphischer Form zur Darstellung gebracht, wobei zu hohe Spannungswerte eine Entzündung des jeweiligen Organs signalisieren, während stark erniedrigte Spannungswerte einen Krebsherd anzeigen. Für den Autor dieses Artikels war es dann auch ein etwas schwer einzuordnendes Erlebnis, als er Anfang Januar 2000 diesen Arzt in seiner Praxis in Tessaloniki besuchen konnte und derselbe ihm aus dem Speicher seines Rechners einige Diagnoseauswertungen seiner Patienten auf den Bildschirm warf, worauf er aus einer verwirrenden Anzahl von nebeneinanderangeordneten vertikalen Säulen auf einen relativ niedrigen mit dem Finger hinwies: "Sehen Sie, das hier ist eine Krebsgeschwulst!", worauf in der Folge ein bestimmtes menschliches Organ genannt wurde.

Während bei der Deutschen Krebshilfe weiterhin die verschiedenen Möglichkeiten einer Krebsfrühdiagnose propagiert werden, so hat das erwähnte elektrische Diagnosesystem den großen Vorteil, daß dabei nicht ein einzelnes Organ, sondern gleich alle wesentliche Organe eines menschlichen Körpers auf eventuelle vorhandene Krebstumore überprüft werden können. Im Hinblick auf die Erfahrungen des zuvor erwähnten Professors Burr kann darüber hinaus auch noch die Vermutung geäußert werden, daß auf diese Weise Krebsherde zu einem Zeitpunkt diagnostiziert werden, bei welchen mit den bisherigen Methoden der etablierten Schulmedizin noch keine Krebsgeschwulst zu sehen ist.

III. Krankheitstherapie unter Einsatz von starken elektrischen Impulsen

Was nun die Therapierbarkeit von Krankheiten wie Krebs unter Einsatz von nichtinvasiven HF-Impulsen betrifft, so sei auf fünf verschiedene Forscher hingewiesen, welche sich in diesem Sinne Verdienste erworben haben. Es sind dies:
George Lakhovski (1870-1943)
Royal Raymond Rife (1888-1971)
Antoine Priore (1912-1983)
Gianni A. Dotto ( - ) und
Panos Pappas (geb. 1947).
George Lakhovski war ein russischer Ingenieur, der sich in Frankreich niedergelassen hatte. Um das Jahr 1923 herum entwickelte derselbe ein Hochfrequenzgerät, mit welchem er in dem berühmten Pariser Krankenhaus Salpetrière Versuche an Geranienstöcken durchführte, bei denen er zuvor mit Hilfe von Bakterien künstlich Krebsgeschwulste hervorgerufen hatte. Bei einer ausreichenden HF-Bestrahlung konnten diese Geschwulste innerhalb von ein paar Tagen zum Abfallen gebracht werden [9]. Lakhovskis Gerät [10,11] wurde später in französischen, schwedischen und italienischen Krankenhäusern erfolgreich in der Krebstherapie zum Einsatz gebracht. Über seine Erfindung schrieb Lakhovski ein 1934 in Frankreich erschienenes Buch "La Cabale, Histoire d'une découverte" [12]. 1941 floh Lakhovski vor den Deutschen nach New York, wo sein "Mehrwellenoscillator" zur Therapie unterschiedlichster Leiden wie z.B. Arthritis zum Einsatz gelangte. Lakhovski verstarb 1943 in New York. Sein Gerät wurde später in den USA verboten. (Weitere Einzelheiten zu Lakhovski siehe [A3] und [B12].)


Royal Raymond Rife war ein Amerikaner aus Nebraska, welcher während des Ersten Weltkrieges für die US-Navy gearbeitet hatte. In den frühen 30er Jahren baute dieser Rife ein Hochfrequenzgerät, welches 1934 in einer Klinik von San Diego zur Behandlung einer Reihe von terminalen Krebspatienten eingesetzt wurde. Nachdem eine beinahe hundertprozentige Heilungsrate erzielt werden konnte [13], wurde von Rife eine "Beam-Roy-Gesellschaft" gegründet, welche derartige Geräte baute und ab 1937 an verschiedene Medinziner in den USA vertrieb. Nachdem die in Chicago ansässige American Medical Association (AMA) von diesem elektrischem Krebstherapiegerät Wind bekommen hatte, und ihr Chef sich in die erwähnte Firma nicht einkaufen konnte, ergab sich im Juni 1939 ein gegen Rife gerichteter Prozeß, welcher Rife finanziell ruinierte und in den Alkoholismus trieb. Rifes späterer Partner John Crane ging es im Frühjahr 1961 bei einem Prozeß nicht sehr viel besser: Er wurde für drei Jahre ins Gefängnis gesteckt. Bereits hergestellte Maschinen wurden zerstört, konfisziert und unbrauchbar gemacht.

Antoine Priore war ein 1912 in Triest geborener Italiener, welcher während des Zweiten Weltkrieges in deutsche Gefangenschaft geriet, dann aber als Kriegsgefangener nach Bordeaux verfrachtet wurde, wo er unter aktiver Mitwirkung der französischen Resistance flüchten und untertauchen konnte. Nachdem er bereits während seiner Tätigkeit bei der italienischen Marine die Beobachtung gemacht hatte, daß einige Orangen, die irgendwie in sein Radargerät hineingefallen waren, frisch blieben, während andere verfaulten, baute Priore nach dem Krieg in seiner neuen Wahlheimat Bordeaux ein sehr kompliziertes großvolumiges HF-Gerät [14], mit welchem man u.a. Krebs heilen konnte. Über einen Zeitraum von 1964 bis 1978, d.h. über mehr als 15 Jahre hinweg wurden bei der französischen Akademie der Wissenschaften etwa ein Dutzend Berichte eingereicht, welche alle in den Comptes Rendus der Academie des Sciences zur Veröffentlichung gelangten [15] [26].

Darin werden jeweils Versuche mit Mäusen, Ratten oder Hasen beschrieben, welche wahlweise mit Tumorzellen vom Typ T8, Lymphosarkomzellen des Typs 347, Lymphosarkomzellen des Typs LS 2 oder Trypanosomabakterien infiziert worden waren. Bei all diesen Versuchen hat es sich gezeigt, daß bei ausreichend langer HF Bestrahlung die infizierten Tiere überlebten. Diese Berichte an die französische Akademie der Wissenschaften lösten jedoch überhaupt keine konkreten Maßnahmen aus. Die von Paris kommenden Forschungsgelder wurden im Laufe der Zeit immer mehr beschnitten und vorhandene Mitarbeiter an andere Stellen versetzt. Als dann ab 1978 gar nichts mehr ging, machte sich Priore in einer Art Verzweiflungsakt erneut an die Behandlung von terminalen Krebspatienten. Ein diebezüglicher Bericht mit der Überschrift "Stimulation des défences de l'organism par association d'un rayonnement électromagnetique pulsé et d'un champs magnétique: tentatives d'application au traitement de cancer chez l'homme" wurde entsprechend Schreiben vom 8. Januar 1980 von der französischen Akademie der Wissenschaften gar nicht mehr angenommen.

Von Paris aus gesehen - Gott ist groß und Bordeaux ist weit! Verzweifelt verschloß Priore im gleichen Jahr sein Labor und verstarb verbittert und ohne wissenschaftliche Anerkennung drei Jahre später am 9. Mai 1983. Über den "Fall Priore" sind mittlerweile zwei derzeit noch erhältliche Bücher erschienen [27],[28], von welchen das Buch von Graille wegen seiner größeren Detailgenauigkeit lesenswerter erscheint. Beachtenswert ist ferner ein langer Artikel von Lord Sally Zuckerman, einem Biologen und wissenschaftlichen Berater der Regierung unter Winston Churchill, welcher unter der Überschrift "The great Bordeaux Magnetic Machine Mystery" in der "Sunday Times" vom 7. Januar 1973 erschinen war [30]. (Weitere Einzelheiten zu Priore siehe [A3], [A4], [A5] und [A6].

Gianni A. Dotto war ein italienischer Adeliger aus Venedig und direkter Nachkomme von Gallilei. Dotto muß dabei ein ziemlicher Tausendsassa gewesen sein, denn er war ausgebildeter Fallschirmspringer, amerikanischer Jagdfliegerpilot, Leiter der Rennwagenabteilung von Alfa Romeo, Universitätsprofessor in Mailand und Inhaber zweier Doktortitel in Maschinenbau und Kernphysik. Darüber hinaus war Dotto auch noch Erfinder. Eine dieser Erfindungen von Dotto war der sehr bekannte Dotto-Ring [31]. Derselbe ist ein massiver Kupferring mit einem Spalt, welcher von einer Reihe von Stiften aus Konstantan überbrückt wird. Wenn man nun diesen Kupferring auf der einen Seite mit einigen Kilowatt Leistung stark aufheizt und die andere Seite mit Hilfe eines starken Kühlgeräts entsprechend abkühlt, dann fängt dieser elektrische Kupfer-Konstantan-Kreis durch eine etwas merkwürdige Kombination aus Thermo- und Peltiereffekt mit etwa 100 Kilohertz zu schwingen an, wobei gemäß den Berechnungen des Erfinders innerhalb des Ringes elektrische Ströme von bis zu 30.000 Ampere zum Fließen gelangen. Im Rahmen von Untersuchungen konnte in der Folge gezeigt werden, daß ein derartiger elektrisch schwingender Ring auch in der Krebstherapie eingesetzt werden kann. Dieser Dotto-Ring wird dabei von Gregory Curt unter den 56 aufgezählten "Unsound Methods of Cancer Treatment" genannt [31], was duchaus auch als ein Kompliment für Gianni A. Dotto und seinen Ring gewertet werden kann.

Panos Pappas. Es begann mit einem Zufall: Ein Professor namens Graneau an der MIT in den USA hatte während der 80er Jahre in seinem Laboratorium Forschungsarbeiten mit sehr starken elektrischen Entladungen durchgeführt. Eines Tages wurde bei diesem Professor Krebs festgestellt, jedoch zu einem derart späten Zeitpunkt, daß sich bereits überall im Körper Metastasen gebildet hatten, so daß mit einem baldigen Ableben des Herrn Professors zu rechnen war. Sehr zur allgemeinen Überraschung überlebte Professor Graneau jedoch seinen bereits metastierenden Krebs.

In der Folge machte sich ein griechischer Fulbright-Student namens Panos Pappas, der an dem dortigen Institut postdoktorale Arbeiten in Verbindung mit Blitzableitern durchgeführt hatte, darüber Gedanken, ob das überraschende Überleben seines Professors nicht durch die im Labor erzeugten künstlichen Blitze verursacht sein könne.


Nach Studium einschlägiger Literatur hat Dr. Panos Pappas in den folgenden Jahren ein medizinisches HF-Impuls-Gerät entwikelt [32], welches nunmehr seit einigen Jahren in Griechenland hergestellt und unter der Bezeichnung PAP-IMI vertrieben wird. Im Laufe der Zeit konnte dieses Gerät kontinuierlich verbessert werden, so daß dasselbe nunmehr in etwa wie folgt aussieht [33]:

Vom Prinzip her besitzt dieses Gerät PAP-IMI einen relativ einfachen Aufbau: Die vorhandene Netzspannung wird über einen Hochspannungstransformator auf etwa 30 kV hochtransformiert und über eine entsprechende Gleichrichterkette gleichgerichtet, worauf zwei Kondensatoren entgegengesetzt aufgeladen werden. Bei Erreichung eines vorgegebenen Spannungswertes ergibt sich zwischen zwei gerätsintern angeordneten Elektroden ein Spannungsüberschlag, worauf über eine gerätsexterne Leiterschleife mit nur zwei Windungen eine sehr rasche Entladung der beiden Kondensatoren erfolgt. Innerhalb eines Zeitraumes von weniger als 1 Mikrosekunde werden dabei Stromwerte von mehr als 1000 Ampere erreicht, was einer Kurzzeitleistung des Geräts im Megawattbereich entspricht. Da derartige Kondensatorentladungen jedoch nur zwei- oder dreimal pro Sekunde stattfinden, liegt die von dem Gerät abgestrahlte Dauerleistung bei einigen 10 Watt, was der Leistung einer normalen Glühbirne entspricht. Thermische Effekte können somit mit Sicherheit als Funktionsmechanismus ausgeschlossen werden.

Was die Therapiemöglichkeiten des Gerätes PAP-IMI betrifft, so lassen sich damit die unterschiedlichsten menschlichen Leiden behandeln, in welchem Zusammenhang neben Sportverletzungen, AIDS-Erkrankungen sowie chronische Leiden rheumatischer und arthritischer Natur inbesondere auch Krebserkrankungen zu nennen sind. Trotzdem wurde dieses Gerät in den letzten Jahren in der Krebstherapie nur in sehr beschränktem Maße zum Einsatz gebracht, was vor allem folgende Gründe hatte:
Von den staatlichen Organen wird weitgehend der Standpunkt eingenommen, daß es in der Krebstherapie nur drei anerkannte Verfahren, nämlich den chirurgischen Eingriff zur Entfernung des krebsbefallenen Gewebes, der Bestrahlung mit Gamma-Strahlen zur Abtötung noch vorhandener krebsbefallener Gewebeanteile und der Chemotherapie zur Erzielung desselben Effekts gibt, so daß andere Methoden einer Krebsbehandlung gleich von Anfang an ausgeschlossen und sogar zum Teil auch strafrechtlich verfolgt werden. Dies gilt vor allem für Länder wie die USA.
Ärzte scheinen sich vielfach auch zu scheuen, bei der Krebsbehandlung Alternativmethoden zum Einsatz zu bringen, weil sie befürchten, daß sie ihre ärztliche Zulassung wegen Kurpfuscherei verlieren könnten, während zusätzlich die Gefahr besteht, daß bei Nichterfolg hohe Schadensersatzforderungen auf sie zukommen könnten. Dies ist u.a. auch in Deutschland der Fall.




Patienten, welche eines Tages mit dem ihnen tödlich erscheinenden Verdikt "K-A-R-Z-I-N-O-M" konfrontiert werden, haben schließlich auch noch die Tendenz, daß sie in eine Art Ohnmacht oder "geistige Leichenstarre" verfallen, in welcher sie bereit sind, daß alles mit ihnen gemacht wird, was die Ärzteschaft von ihnen auch verlangen mag. In der Regel bedeutet dies eine Auswahl der drei sehr eingreifenden und für das allgemeine Wohlbefinden des Patienten ziemlich zweifelhaften Maßnahmen der etablierten Medizin.

Trotz dieser Situation haben sich im Laufe der Jahre einige Personen gefunden, welche in bezug auf eine Behandlung von Krebs mit dem Gerät PAP-IMI sich etwas mutiger gezeigt haben. Zu nennen wären dabei die folgenden Personen:
Dr. Panos Pappas in Athen, selbst kein Arzt, sondern Physiker und Mathematiker, bei der Behandlung einer Mammakarzinom-Patientin. (Es handelte sich dabei um seine eigene Frau, welche die ersten Symptome eines Brustkrebsleidens gezeigt hatte. Der Brustkrebs konnte dabei innerhalb kürzester Zeit geheilt werden).
Dr. med. Wilhelm Horkel, Mediziner aus Starnberg bei München, ebenfalls mit der Behandlung einer Brustkrebspatientin, welche diese Behandlung auf eigenen Wunsch und auf eigene Verantwortung explizit gefordert hatte. (Obwohl die Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät bereits nach ein paar Tagen positive Resultate zeigte, wurde dieselbe trotzdem nach einer Woche wegen der Durchführung eines zuvor beschlossenen chirurgischen Eingriffs wieder unterbrochen, weil die Patientin dies so wollte, was auch aus medizinischer Sicht völlig richtig war.)
Dr. Chuk Wallach, zeitweise Mitglied eines "International Pain Institute" in Los Angeles, bei der erfolgreichen Behandlung von zwei Krebspatienten. (Ein älterer Prostata-Patient sowie eine Brustkrebs Patientin mit Metastasenbildung in der Lunge). Und
Dr. Nick Tsilimigakis, Mediziner in Athen bei der Behandlung von mindestens acht Krebspatienten (3 Adenokarzinome, 1 Lungenkarzinom, 1 Dickdarmkarzinom, 1 Ovarienkarzinom sowie 2 Mammakarzinome).

Der zuletzt genannte Arzt muß dabei als jene Person angesehen werden, welche bei der Krebstherapie mit dem PAP-IMI-Gerät die größten Erfahrungen besitzt. Bei einem persönlichen Gespräch in seiner Praxis hatte Dr. Tsilimigakis dem Autor gegenüber die Meinung geäußert, daß er mit seinem PAP-IMI-Gerät jeden Brustkrebs heilen könne, solange der Tumor einen Durchmesser von weniger als 5 cm hat. (Bei etwa 43.000 Brustkrebserkrankungen pro Jahr in Deutschland und etwa 18.000 dadurch bedingten Todesfällen muß eine derartige Aussage als sehr mutig angesehen werden!) Weitere Einzelheiten zum Thema "Krebs" siehe [A3], [A4], [A8] und [B2].

Was die Akzeptanz dieses Gerätes gegenüber der Ärzteschaft betrifft, so kann ganz allgemein die Aussage gemacht werden, daß Mediziner, welche das betreffende Gerät über längere Zeiträume zur Verfügung hatten, in der Regel davon sehr begeistert sind. Kennzeichnend mag eine Aussage des am "Hyperbaric Medical Center" in Athen tätigen Arztes Dr. Ilias Zoumas zu werten sein, welcher sein Gerät vor allem für die Behandlung von Sportverletzungen bei Fußballspielern einsetzt. Derselbe hatte sich gegenüber Pappas dahingehend geäußert, daß wenn er sein Medizinzentrum einmal verlassen sollte, er als einziges Gerät unbedingt dieses PAP-IMI-Gerät mitnehmen müsse, weil dasselbe für die Behandlung der eigenen Patienten absolut unersetzbar wäre [33].
München, den 20. Februar 2000
Literaturverzeichnis
[1] Charles Laville "Le Cancer: dérangement électrique", Paris 1928 [Zurück]
[2] Carl T. Brighton und Solomon R. Pollack (Hrsg.) "Electromagnetics in Medicine and Biology", San Francisco 1991, S. V, [Zurück]
[3] ibid [2] S. 1, [Zurück]
[4] ibid [2] S. 24, [Zurück]
[5] ibid [2] S. 222-24, [Zurück]
[6] Guy Lyon Playfair und Scott Hill "Die Zyklen des Himmels", Wien 1979, S. 341-43, [Zurück]
[7] H. S. Burr "Blue print for Immortality", London 1972, [Zurück]
[8] Langman L. und Burr H. S. "Electro-magnetic studies in women with malignancy of cervix uteri" in Science 105, 1947, S. 209 10, [Zurück]
[9] Peter Tompkins und Christopher Bird "The Secret Life of Plants", Hoper & Row Publischer 1989 S. 184-87 [Zurück]
[10] US PS 1 962 565 "Apparatus with circuits oscillating under multiple wave lenghts", angemeldet am 13. Nov. 1931 [Zurück]
[11] US PS 2 351 055 "Tube for producing multiple wave lengths", angemeldet am 21. Nov. 1941 [Zurück]
[12] George Lakhovski "Le Cabale; histoire d'une découverte", Paris 1934 [Zurück]
[13] Barry Lynes "The Cancer Cure That Worked! Fifty Years of Suppression", Markus Books, P.O. Box 327, Queensville Ontario, ISBN 0 919951-30-9 [Zurück]
[14] Fr PS 1 342 772 "Procédé et dispositif de production de rayonnements utilisables notament pour le traitement de cellules vivantes", angemeldet am 1. Juni 1962 [Zurück]
[15] C.R.Acad.Sc.Paris Bd.259 S.4895-97, 1964
[16] C.R.Acad.Sc.Paris Bd.260 S.2099-2102, 1965
[17] C.R.Acad.Sc.Paris Bd.260 S.2635-39, 1965
[18] C.R.Acad.Sc.Paris Bd.262 S.2669-72, 1966
[19] C.R.Acad.Sc.Paris Bd.263 S. 579-82, 1966
[20] C.R.Acad.Sc.Paris Bd.268 S.1889-92, 1969
[21] C.R.Acad.Sc.Paris Bd.271 S. 877-80, 1970
[22] C.R.Acad.Sc.Paris Bd.272 S.1003- 6, 1971
[23] C.R.Acad.Sc.Paris Bd.274 S. 488-91, 1972
[24] C.R.Acad.Sc.Paris Bd.280 S.1915-18, 1975
[25] C.R.Acad.Sc.Paris Bd.286 S.1487-92, 1978
[26] C.R.Acad.Sc.Paris Bd.287 S. 575-78, 1978 [Zurück]
[27] Jean-Michel Graille "Dossier Priore - Une nouvelle affaire Pasteur?", Paris 1984 [Zurück]
[28] Jean-Pierre Bader "Le Cas Priore - Prix Nobel ou imposture?" Paris 1984 [Zurück]
[29] Zuckerman Sally "The Great Bordeaux Magnetic Machine Mystery" in Sunday Times vom 7. Jan. 1973 [Zurück]
[30] US PS 3 839 771 "Method for constructing a thermoionic couple", angemeldet am 20. Sept. 1972 [Zurück]
[31] Vincent T. De Vita u.a. "Cancer - Principles & Practice of Oncology", vierte Ausgabe, Philadelphia 1993, Kap. 70, S., 2734 linke Spalte [Zurück]
[32] US PS 5 556 418 "Method and apparatus for pulsed magnetic induction", angemeldet am 6. Juli 1993 [Zurück]
[33] http://www.papimi.gr [Zurück]

------------------------Zurück zum Anfang