A7
Interview
Ende Mai 1999 zwischen
Dr. med. W. Horkel,Starnberg und
Dr. P. Pappas, Athen
in Anwesenheit von Herrn und Frau Bauer

Dr. Pappas: Herr Horkel, können Sie mir Ihre Geschichte erzählen, wie Sie zuerst von dem PAP-IMI-Gerät gehört haben?
Dr. Horkel: Die Sache fing damit an, daß ich vor ein paar Jahren in die Berge zum Skifahren fuhr. Bei dieser Gelegenheit hatte ich einen Skiunfall. Ich nahm damals an einem alpinen Ausbildungskurs in Österreich teil. Bei dieser Gelegenheit fuhren wir Ski auf einem Gletscher. Dabei fiel ich beinahe in eine Gletscherspalte, welche größtenteils von Schnee bedeckt war. Im Nachhinein stelle es sich heraus, daß die Gletscherspalte in etwa 30 m tief und etwa 2 m breit war. Niemand von unserer Gruppe wußte von ihrer Existenz. Nachdem ich aus dem Loch im Schnee wieder herauskrabbelt war, in welches ich nur zum Teil hineingefallen war, weil meine Ski dies verhinderten, erzählte ich meinen Freunden, was passiert war. Sie glaubten mir nicht, weil an der betreffenden Stelle über Jahre hinweg nie eine Gletscherspalte vorhanden war. Daraufhin kehrten wir alle von unserer Gruppe zu der von mir angegebenen Stelle zurück und in der Tat war da ein großes Loch im Schnee. Bei meinem Sturz hatte ich den rechten Skistock verloren und dabei beinahe meine rechte Schulter ausgekugelt. Erst später stellte ich fest, daß ich Schmerzen in der rechten Schulter hatte. Im Laufe der Zeit wurden diese Schmerzen immer stärker, was sich über mehr als ein Jahr hinzog. Ich bekam Probleme beim Operieren und konnte den rechten Arm nicht über Schulterhöhe anheben. Ich besuchte daraufhin vier verschiedene orthopädische Ärzte. Die Diagnose lautete Supra-Spinatus-Syndrom. Bei der Therapie konnten sie mir jedoch nicht helfen. Drei von ihnen gaben mir Spritzen, was nichts einbrachte, der vierte legte mir nahe, daß ich mich operieren lassen solle, was ich jedoch ablehnte. Während der ganzen Zeit konnte ich beim Autofahren die Gangschaltung nur mit der linken Hand bedienen. Eines Tages hörte ich jedoch über zwei verschiedene Personen von diesem PAI-IMI-Gerät. Daraufhin beschloß ich, daß ich eine derartige PAP-IMI-Behandlung ausprobieren sollte. Die in St. Gallen in der Schweiz vorgenommenen Behandlungen waren dabei äußerst erfolgreich. Bereits nach der ersten Behandlung konnte ich mein Auto wieder mit beiden Händen lenken, was deshalb sehr nützlich war, weil das Schalten des Getriebes meines Wages relativ hohe Kräfte erforderte. Schon nach der dritten Behandlung konnte ich die rechte Hand ohne Kraftanstrengung und ohne Schmerzen wieder bewegen. Es erschien mir wie ein Wunder. Es war dies meine erste Erfahrung mit dem PAP-IMI-Gerät und ich muß zugeben, daß ich von seiner Wirksamkeit sehr überrascht war.
Dr. Pappas: Dieser Fall muß wohl als eine Art von "Sportverletzung" angesehen werden.
Dr. Horkel: Ja, und ich war so begeistert, daß ich beschloß, solch ein Gerät in meine Praxis zu stellen. Mit diesem PAP-IMI-Gerät habe ich inzwischen generell sehr gute Resultate bei Sportverletzungen erzielt, beispielsweise bei Arthrosen und Supraspinatus. Bei derartigen Dingen arbeitet das Pappas-Gerät hervorragend. So viel ich weiß, besitzt der Fußballverein von Göteborg in Schweden ein derartiges PAP-IMI-Gerät. Anscheinend benützen es die Mitglieder des Teams vor jedem Training und nach jedem Fußballspiel. Die erzielten Resultate sollen dabei ganz ausgezeichnet sein.
Dr. Pappas: Sie sagen, daß die Fußballspieler das Gerät auch für ihre Trainingsspiele benutzen?
Dr. Horkel: Ja, insbesondere falls die Fußballspieler bereits zuvor ältere Verletzungen hatten. Meines Wissens nach erzielen diese Fußball-Leute sehr gute Resultate mit dem Gerät.
Dr. Pappas: Herr Horkel, können Sie uns etwas über Ihre persönlichen Resultate mit dem PAP-IMI-Gerät berichten?
Dr. Horkel: So wie ich bereits sagte, hatte ich dieses PAP-IMI-Gerät bereits vor Jahren kennengelernt, als dasselbe zu einer Therapie bei mir angewendet wurde. Auf mein Drängen hin wurde dasselbe zunächst bei meiner Familie eingesetzt. Zu diesem Zeitpunkt wußte ich nur sehr wenig über die dabei ablaufenden Vorgänge. Diese Situation änderte sich jedoch, sobald ich die verschiedenen Veröffentlichungen von Dr. Pappas in die Hände bekam, in welchen einige Gedanken in Bezug auf den theoretischen Hintergrund dieses Geräts dargelegt werden. Ich möchte hier vielleicht noch erwähnen, daß ich bereits als Junge an Dingen, wie Astronomie und Magnetismus sehr interessiert gewesen war, was natürlich später eine gewisse Neugier meinerseits in Bezug auf diese Art von Therapie erweckte. Am Ende beschloß ich, daß auch ich eines dieser PAP-IMI-Geräte erwerben sollte. Sobald ich dann dieses Gerät hatte, wurde mir bewußt, daß ich dasselbe in meiner Praxis sehr gut einsetzen konnte. Jetzt, nachdem ich diese Maschine nun mehr als ein Jahr besitze, zeigt es sich, daß ich meistens sehr erfolgreiche Resultate erziele, während in manchen Fällen die Erfolge ausbleiben. Das Verhältnis von Erfolgen zu Mißerfolgen liegt bei mir etwa bei 70 zu 30%.
Dr. Pappas: Haben Sie besondere Nebeneffekte beobachtet?

Dr. Horkel: Ja, es entsteht eine sehr angenehme Wärme im Behandlungsgebiet. Das Auffallenste ist jedoch eine Erstverschlimmerung nach der dritten oder vierten Behandlung, so wie sie in der Homöopathie eintritt, die ja auch eine sogenannte Signalwirkung hat. Nachteilige Nebeneffekte habe ich hingegen bisher nicht beobachten können. Ich möchte Ihnen von einem sehr überraschenden Fall berichten, welcher ein unerwartetes und äußerst positives Resultat ergab. Es handelt sich dabei um eine 62jährige Patientin. Vor mehr als zehn Jahren saß dieselbe beim Skifahren in Lermos bei Garmisch-Partenkirchen auf einem Sessellift, welcher aufgrund einer mechanischen Panne bei einem Sturm und einer Temperatur von -20° während 40 Minuten zum Stillstand kam. Dabei erlitt die Patientin Erfrierungen auf der dem Sturm ausgesetzten rechtsseitigen Gesichtshälfte und infolge dessen eine rechtsseitige Facialis Parese. Für meine Patientin war dies natürlich ein sehr einschneidendes Ereignis, weil medizinisch nur sehr wenig für sie getan werden konnte. 10 Jahre später kam diese Patienten in meine Praxis und erzählte mir ihre ganze Geschichte, wie sie beim Skifahren in den Bergen zu ihrer rechtsseitigen Gesichtslähmung kam. Ich berichtete ihr daraufhin von meinem PAP-IMI-Gerät und der Möglichkeit, daß man mit demselben eine Therapie probieren könnte. Sie gab mir daraufhin sofort ihre Zustimmung, worauf ich sie an das Gerät mit schwach eingestellter Leistung setzte. Bereits nach dem dritten Impuls rief sie aus: 'Oh, es kribbelt erstmals wieder seit 10 Jahren, ich fühle meine Haut!' Ich könnte beobachten, daß minimale Gesichtsbewegungen stattfanden, welche in demselben Rhythmus wie die Impulse des PAP-IMI-Gerätes auftraten. Am nächsten Tag machten wir eine weitere Bestrahlung von etwa zehn Minuten, bei welcher das Gerät wieder auf geringe Leistungsabgabe eingestellt war. Am dritten Tag kam die Patientin in meine Praxis und sagte mir: 'Schauen Sie her, was ich kann!' und sie hob beide Augenbrauen, was sie während der letzten zehn Jahre nur einseitig gekonnt hatte. Die ganze Sache erschien wie ein Wunder. Ich war sehr überrascht. In der Folge kam sie zusammen mit ihrer Schwester in meine Praxis, worauf sie um weitere Behandlungen bat. Sie erhielt diese zusätzlichen Behandlungen. Dies hatte die Folge, daß sie auf ihrer rechten Gesichtshälfte erstmals nach Jahren wieder Dinge fühlen konnte. Es schien, als ob auf diese Weise eine Regeneration sowohl des sensorischen als auch motorischen Nervensystems in der geschädigten Gesichtshälfte stattfand. In der Folge konnte sie wieder wie früher am Kirchenchor teilnehmen und auch eine Kerze ausblasen, was bei einseitigen Gesichtslähmungen äußerst mühsam ist.
Dr. Pappas: Können Sie mir noch weitere Details bei dem zuletzt erwähnten Behandlungsfall angeben?

Dr. Horkel: Ich muß zugeben, daß diese Behandlung letztlich ein großer Erfolg war. Nach ein paar Behandlungen mit schwacher Leistung kann diese Patientin ihre Gesichtsmuskeln heute wieder voll bewegen. - Ich möchte Ihnen hier noch von einem anderen sehr interessanten Fall berichten. Einer meiner Patienten ist ein älterer Mann von 72 Jahren. Er war früher ein guter Klavierspieler gewesen. Seit mehr als zwei Jahren hatte er jedoch sein Klavierspiel aufgeben müssen, weil er vollkommen arthritisch verkrampfte Finger mit einer beginnenden dupuytrenschen Kontraktur hatte. Er war demzufolge kaum mehr in der Lage, einen Schreibstift zu halten, noch konnte er seine Hemdsknöpfe zuknöpfen. Eines Tages kam dieser alte Mann in meine Praxis. Durch den Einsatz des Pappas-Gerätes erhielten wir erstaunlich gute Resultate. Nach nur vier Behandlungen schrieb mir dieser Patient einen langen, sehr kleingeschriebnen Brief in der alten Sütterlin-Schrift, so daß ich eine Brille aufsetzen mußte, um denselben überhaupt lesen zu können. Nach etwa 20 Behandlungen konnte der betreffende Patient wieder seine Finger bewegen. Er kann mittlerweile auch wieder autofahren und am Klavier spielen. Darüber ist mein Patient natürlich sehr glücklich. Zuvor hatten Handchirurgen vorgeschlagen, daß er sich operieren lassen sollte. Sie hatten ihm jedoch erzählt, daß, falls er nach der Operation hinfallen sollte, er sich seine Finger brechen könnte. Zu dem damaligen Zeitpunkt war der Patient jedoch der Meinung, daß er seine Hand und seine Finger besser so lassen sollte wie sie sind. Jetzt nach der Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät ist er sehr glücklich und erscheint etwa alle drei Monate zu einer Auffrischungsbehandlung.
Dr. Pappas: Wie verwendeten Sie mein Gerät bei diesem Patienten?
Dr. Horkel: Da die Magnetspule ringförmig ausgebildet ist und einen Durchmesser von ca. 25 cm hat, habe ich seine Hände in den mittleren Bereich des Rings gelegt.
Dr. Pappas: Haben Sie dabei den Ring selbst gehalten?
Dr. Horkel: Nein. Ich mache das anders, weil ich nicht dauernd diesen starken Magnetfeldimpulsen ausgesetzt sein will.
Dr. Pappas: Haben Sie beide Hände des Patienten gleichzeitig in den Ring gelegt?

Dr. Horkel:
Die Hände des Patienten wurden von oben und unten her an den Ring herangeführt. Die beiden Hände bildeten dabei einen Winkel von etwa 90°. - Ich kann Ihnen auch noch von einer weiteren sehr interessanten Erfahrung mit einer 32jährigen Patientin und einem Mammakarzinom berichten. Ich hatte diesen Tumor zuvor mit Ultraschall diagnostiziert. Zusätzlich wurde noch eine Röntgenaufnahme gemacht, so daß sich eine eindeutige Diagnose ergab. Der Tumor hatte einen Durchmesser von etwa 1,8 cm. Bereits zuvor hatte ich die betreffende Patientin wegen Arthritis mit dem Pappas-Gerät erfolgreich behandelt. Aufgrund dieser Erfahrungen hatte mich meine Patientin gefragt, ob ich bereit wäre, auch ihren Brustkrebs mit meinem Gerät zu behandeln. Ich antwortete, daß ich dies schlecht könne, weil ich in Bezug auf die Behandlung von Krebs mit dem PAP-IMI-Gerät keine Erfahrungen habe. Später rief mich meine Patientin von zuhause aus an und bat mich inständig um eine derartige Behandlung. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie noch etwa zehn Tage bis zum vorgesehenen Operationstermin verfügbar. Ich sagte daraufhin meiner Patientin, daß sie in meine Praxis kommen solle, wo ich ihr Informationsmaterial über das Pappas-Gerät zu lesen gab. Außerdem verfaßte ich eine Erklärung, gemäß welcher meine Patientin sich bereiterklärt, daß sie die volle Verantwortung für die PAP-IMI-Behandlung übernimmt. Sie war sofort einverstanden, diese Erklärung zu unterschreiben. Daraufhin wurde die Behandlung eingeleitet. Die Behandlung wurde nur viermal, jeweils jeden zweiten Tag, durchgeführt. Diese Behandlungen erfolgten mit voller Leistung und etwa 2000 Impulsen auf die Brust und entlang der Achse des Tumors sowie der Axilla. Der Tumor hatte, wie bereits erwähnt, ursprünglich einen Durchmesser von etwa 1,8 cm. Sehr interessant war dabei der Umstand, daß bereits bei der zweiten Behandlung die Patientin ausrief: 'Oh, jetzt spüre ich zum ersten Mal den Knoten und er tut etwas weh!'. Normalerweise haben Krebspatienten, zumindet anfänglich, keine Schmerzen. Nur wenn man die betreffende Stelle berührt, fühlen die Patienten gelegentlich einen Schmerz. Nach der dritten Behandlung machte ich erneut eine Ultraschallmessung. Der Krebstumor hatte sich bereits um 0,8 cm verkleinert. Dies bedeutet, daß der Durchmesser nur noch etwa 1 cm betrug und eine schärfere äußere Abgrenzung mit erhöhter Schalldichte aufwies, was bei Mammakarzinomen ungewöhnlich ist. Die geschwollenen Lymphknoten, zwei an der Zahl, behielten zwar ihren Durchmesser, erschienen jedoch ein bißchen härter. Nachdem die Brustoperation durchgeführt worden war, erfuhr ich, daß der Tumor relativ leicht aus dem Brustgewebe herauspräpariert werden konnte. Dies ist jene Art von Operation, die ich persönlich sehr schätze und die ich während der letzten 19 Jahre auch immer wieder durchgeführt habe: Also möglichst keine Verletzungen des Tumors im OP-Bereich und äußerst behutsames Vorgehen. Auf diese Weise kann beim manuellen Herauspräparieren ein Durchschneiden von Millionen von Zellen vermieden werden, die sich dann später eventuell über den ganzen Körper ausbreiten und Metastasen bilden könnten. Nach der Operation ergab die Histologie, daß zwei von zwölf Lymphknoten sich verändert hatten: Der eine Lymphknoten enthielt nur degenerierte Zellen, während der andere von Krebszellen befallen war. Nach der Chemotherapie und Bestrahlung ist mittlerweile fast ein Jahr vergangen. Bis jetzt sind keine Metastasen aufgetreten. Die Patientin ist sehr glücklich und ich hoffe für sie, daß alles gut ausgehen wird. Dies war die einzige Krebsbehandlung, die ich bis zu diesem Zeitpunkt durchgeführt habe. Der Grund dafür ist der, daß ich relativ vorsichtig bin. Falls Patientinnen aber willig sind, derartige Erklärungen zu unterschreiben, dann bin ich durchaus bereit, daß eine derartige Behandlung durchgeführt wird.
Dr. Pappas: Können Sie mir sagen, welche Fälle aus Ihrer Sicht am besten mit dem Gerät zu behandeln sind?
Dr. Horkel: Dasselbe erscheint am besten geeignet für Fälle wie Polyarthritis, Rheumatismus, Arthrosen, Sichalgien, Sportverletzungen und dergleichen, überall dort, wo degenerierte Zellen vorhanden sind!
Dr. Papas: Wenn Sie Rheumatismus behandeln, behandeln Sie gleichzeitig dabei auch die Leber?
Dr. Hokel: Ja immer. Auch im Fall von Hautkrankheiten. Immer die Leber gleichzeitig.
Dr. Pappas: Sind Sie ebenfalls erfolgreich mit Psoriasis?
Dr. Horkel: Nicht so sehr, eher mit Neurodermitis. Ich habe den Fall eines jungen Mädchens, welches am Schienbein eine juckende Stelle hatte, so daß sie sich über Jahre hinweg derart gekratzt hatte, daß man beinahe den Knochen sehen konnte. Das betreffende Bein schaute aus, als ob das Mädchen einen schlimmen Unfall gehabt hätte. In meiner Praxis gab ich ihr 20 Behandlungen mit dem Pappas-Gerät. Bereits nach 10 Behandlungen war die bestimmte Körperstelle am Bein nicht mehr so rot. Von da an reduzierte sich der Juckreiz von Behandlung zu Behandlung. Das Problem ist nunmehr überwunden. Die Patientin fühlt sich wohl. Die offene Wunde ist nunmehr durch eine neue Haut geschützt. Die Haut hat jedoch eine andere Farbe. Wenn die Patientin sich der Sonne aussetzt, dann wird dieser Hautbereich nicht braun, sondern bleibt weiß. Der Juckreiz ist jedoch verschwunden. Das Mädchen ist dafür sehr dankbar und fühlt sich wohl. Die Krankheit hat sich auch nicht auf andere Körperteile ausdehnen können.
Dr. Pappas: Welche Maschineneinstellung verwenden Sie, wenn Sie die Leber behandeln?
Dr. Horkel: In der Regel umfaßt eine Behandlung von mir 800 bis 1200 Impulse, wobei jeweils zwei, maximal drei Impulse pro Sekunde auftreten sollen. Ich persönlich denke, daß es besser ist, wenn zwischen den einzelnen Impulsen ein gewisses Zeitintervall vorhanden ist. Falls die Impulse zu rasch aufeinanderfolgen, dann arbeitet das ganze System nicht besonders gut. Zwei Impulse pro Sekunde erscheinen in der Regel ausreichend. In den meisten Fällen ist dies genug - nicht mehr! Auf diese Weise entsteht von innen her auch eine gewisse Wärme und die Leute lieben dieselbe. Die dabei auftretende Wärme ist von einer Art, wie sie die Patienten bisher noch nie empfunden haben. Eine derartige Wärme entsteht weder bei einer Kurzwellenbestrahlung, noch bei einer Behandlung mit Mikrowellen, heißem Wasser oder durch Sonne. Diese Wärme wird offensichtlich innerhalb der einzelnen Zellen freigesetzt und die Patienten fühlen und schätzen diese Wärme sehr.
Dr. Pappas: Was sind Ihre persönlichen Erfahrungen mit Migräne?
Dr. Horkel: Alles hängt davon ab, welche Ursache die Migräne hat. Falls eine Migräne versicular oder durch eine Menstruation ausgelöst wird, dann ist eine Behandlung mit dem Pappas-Gerät in der Regel sehr erfolgreich.
Dr. Pappas: Mrs. Bauer, Sie kommen aus den USA und es scheint, daß auch Sie Erfahrungen mit diesem PAP-IMI-Gerät besitzen.

Mrs. Bauer: Oh ja! Meine Zähne sind von sehr schlechter Qualität. Mein ganzes Leben lang hatte ich Probleme mit meinen Zähnen. Eines Tages sagte mein Zahnarzt - er war der Präsident der dortigen Zahnarztkammer: 'Allein mit den Arbeiten an Ihren Zähnen könnte ich in Pension gehen!', worauf er dann auch wirklich in Pension ging. Ich hatte damals zusätzlich noch erhebliche Probleme mit Paradentose, welche durch stark zurückgehendes Zahnfleisch hervorgerufen wird. Es wurde mir erklärt, daß ich meine Zähne nicht richtig putzen würde, und daß ich nicht so oft wie notwendig eine Zahnreinigung vornehmen lasse. Im Januar dieses Jahres wollten mein Ehemann und ich nach Deutschland reisen. Ich war mir dabei bewußt, daß ich aufgrund der klimatischen Veränderungen Zahnprobleme bekommen würde. Ich machte daraufhin kurzfristig eine Verabredung mit einem neuen Zahnarzt. Bei dieser Gelegenheit wurden neue Röntgenaufnahmen gemacht. Zu meiner großen Überraschung sagte mir mein neuer Zahnarzt, daß mein Zahnfleisch vollkommen in Ordnung sei. Die einzig rational vertretbare Erklärung, die ich finden kann, besteht darin, daß ich kürzlich ein Pappas-Gerät benutzt hatte, um auf diese Weise eine Neuralgie in meinem Gesicht zu behandeln, an welcher ich über viele Jahre hinweg gelitten hatte. Dabei habe ich anscheinend gleichzeitig auch mein Zahnfleisch mitbehandelt. Aufgrund eines Vergleichs von alten und neuen Röntgenaufnahmen ergab es sich dann ganz eindeutig, daß innerhalb eines Zeitintervalls von nur einem Monat neues Gewebe um mein Zahnfleisch herumgewachsen war. Dieses ziemlich unerwartete Ereignis kann dabei eigentlich nur dem Pappas-Gerät zugeschrieben werden.
Dr. Pappas: In diesem Zusammenhang kann ich folgendes hinzufügen: Da ich mein Gerät natürlich auch an mir selbst benutze, mir fällt auf, daß ich während der letzten 15 Jahre auch niemals mehr zum Zahnarzt gehen mußte.
Dr. Horkel: Mrs. Bauer, wie haben Sie Herrn Pappas kennengelernt?
Mrs. Bauer: Oh - recht erstaunlich: Bei einem Flug in der Mitte des Atlantiks. Wir stellten fest, daß wir einen gemeinsamen italienischen Freund namens Roberto haben.
Dr. Horkel: Ich kann Ihnen noch den Fall von einer älteren Dame von 60 bis 70 Jahren berichten: Während 20 Jahren litt sie unter sehr ernster Polyarthritis. Auf den Röntgenbildern konnte man schlimme Veränderungen sehen. Daraufhin behandelte ich sie mit dem Pappas-Gerät, worauf sie innerhalb kurzer Zeit weitgehend beschwerdefrei wurde. Am Ende der Behandlung sagte ich ihr, daß sie sich während der nächsten Wochen schonen sollte. Meine Instruktionen wurden jedoch nicht befolgt. Weil Regen bevorstand, arbeitete sie nämlich hart in ihrem Garten. Als sie dann zwei Tage später ihre Arbeit beendet hatte und es zu regnen anfing, fühlte sich die alte Dame zwar weiterhin physisch vollkommen in Ordnung, nur mit der Ausnahme, daß sie gewisse Schwierigkeiten hatte, ihre Finger zu bewegen. Alle Schmerzen waren jedoch verschwunden.
Mr. Bauer: Ich sollte Ihnen vielleicht noch die Geschichte meines Schwiegervaters George erzählen: Über Jahre hinweg hatte derselbe schweren Rheumatismus, was ihn daran hinderte, in einem Bett zu schlafen, weil auf diese Weise keine Möglichkeit bestand, daß er sich von einer Seite auf den Rücken legen konnte. Er verbrachte somit die meiste Zeit in einem Krankenstuhl. Da er sehr große Schmerzen hatte, konsumierte er alle schmerztötenden Mittel, welche in Deutschland, Kanada und den USA aufzutreiben waren. Nichts konnte ihm dabei jedoch wirklich helfen, außer Morphium natürlich! Nunmehr, nach einer Serie von Behandlungen mit dem Pappas-Gerät fühlt er sich sehr viel besser, so daß er jetzt wieder in einem Bett schläft.
Dr. Pappas: Herr Dr. Horkel und Herr und Frau Bauer, ich danke Ihnen sehr für dieses sehr informative Gespräch.
_________________________________________________________________________________

Das in englischer Sprache geführte Gespräch wurde Ende Mai 1999 in einem bayerischen Lokal in Starnberg bei München aufgezeichnet, später von einer Dame aus Griechenland transkribiert, in der Folge zuerst in ein korrektes Englisch und dann in ein korrektes Deutsch gebracht und am Ende von Dr. med. Horkel auf medizinische Korrektheit überprüft. Die Geräusche einer bayerischen Gastwirtschaft müssen Sie sich beim Lesen dieses Interviews hinzudenken.

Siehe in diesem Zusammenhang auch [B8].

München, den 15. März 2000
-------------------[zurück zum Anfang]