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| Krebs und das HF-Impulsgerät PAP-IMI |
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| Georges Bourbaki |
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| Nachdem im Jahre 1928 der Franzose Charles Laville ein ziemlich unscheinbares Büchlein mit dem Titel "Le Cancer: dérangement électrique" (Krebs, eine elektrische Störung) publiziert hatte, machten sich in den folgenden Jahrzehnten gleich fünf verschiedene Forscher an die Arbeit, um ein elektrisches HF-Impulsgerät zu entwikeln, mit welchem auf eine nichtinvasive Art und Weise Krebs zu therapieren ist. Es waren dies der in Frankreich lebende Russe Georges Lakhovski (1870-1943), der Amerikaner Royal Raymond Rife (1888-1971), der in Frankreich lebende Italiener Antoine Priore (1912-1983), der unmittelbar von Gallilei abstammende italienische Adelige Gianni A. Dotto und der einige Jahre in den USA lebende Grieche Panos Pappas (geb. 1947). Alle fünf Forscher hatten im Laufe ihres Lebens entsprechende elektrische Gerätschaften entwikelt und alle fünf hatten in der Folge auch die Behauptung aufgestellt, daß man mit den von ihnen entwickelten Gerätschaften Krebs therapieren könne. Da es ziemlich unwahrscheinlich erscheint, daß alle diese fünf Personen verrückt waren oder lügen, steht zu vermuten, daß an der von diesen fünf Personen geäußerten Meinung zumindest ein Körnchen Wahrheit stecken muß. Was nun die mit diesen elektrischen Gerätschaften erzielten therapeutischen Resultate betrifft, so muß leider zugestanden werden, daß dieselben aus Gründen, die hier nicht zur Debatte stehen, vielfach relativ schlecht dokumentiert sind, bzw. daß die Berichte darüber im Laufe der Jahre zwischen den Mühlsteinen der Geschichte verschwanden. Trotzdem ist zumindest folgendes ganz einwandfrei belegbar: |
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| Bereits während der 20er Jahre hatte Georges Lakhovski mit dem von ihm entwickelten elektrischen Gerät an dem berühmten Pariser Krankenhaus Salpetière Geranienstöcke bestrahlt, bei welchen mit Hilfe von Bakterien künstliche Krebsgeschwulste erzeugt worden waren, die dann aber im Rahmen einer Bestrahlung innerhalb von ein paar Tagen zum Abfallen gebracht werden konnten (siehe beispielsweise Tompkins & Bird "The Secret Life of Plants" 1989, S. 184-187). Während der Jahre 1960-1966 wurden ferner systematische wissenschaftliche Untersuchungen an Ratten und Mäusen durchgeführt, welche künstlich mit unterschiedlichen Krebszellen infiziert worden waren. Dabei hatte es sich gezeigt, daß bei einer ausreichend langen Bestrahlung mit dem von Antoine Priore entwickelten HF-Impulsgerät eine Heilung der krebsinfizierten Ratten und Mäuse eintrat. Die Resultate dieser Versuche sind dabei in mehreren Berichten der Französischen Akademie der Wissenschaften in Paris veröffentlicht (siehe beispielsweise Jean-Michel Graille "Dossier Priore", Paris 1984). In den 90er Jahren hatte schließlich Panos Pappas ein weiteres HF-Impulsgerät entwickelt, welches die Gerätschaften seiner Vorgänger insoweit in den Schatten stellte, als hier durch eine kurzfristige Entladung von vollkommen induktionsfreien Spezialkondensatoren mit etwa 30 kV im Mikrosekundenbereich Leistungen von einigen Megawatt zur Abgabe gelangen, was die Ausgangsleistungen der bekannten Gerätschaften bei weitem übertritt. |
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| Das von Pappas entwickelte HF-Impulsgerät mit der Bezeichnung PAP-IMI wurde in den letzten Jahren vor allem in Griechenland unter anderem auch in der Krebstherapie eingesetzt, wobei sich dabei ganz überraschende Heilungen ergaben. Hier nur ein Beispiel, welches unter PAP-IMI-CASES Part II S. 18-19 im Internet dokumentiert ist: Eine junge griechische Archäologin, heute etwa 35 Jahre alt, namens Marry M. (Name und Telefonnummer sind dem Autor bekannt!) entwickelte Anfang des Jahres 1991 einen Dickdarmkrebs, worauf bei einer ersten Operation ein etwa 12 cm langes Stück des Dickdarms entfernt wurde. Zwei Jahre später, d.h. 1993 ergab sich ein Krankheitsrückfall, worauf bei einer in England durchgeführten zweiten Operation ein weiteres etwa 20 cm langes Stück Dickdarm entfernt wurde. Darauf entwickelte sich eine orthovaginale Fistel mit einem Durchbruch in den Dickdarmbereich hinein (was die Chancen eines Überlebens dieser Patientin noch weiter reduzierte). Es wurde dann anscheinend noch ein drittes Mal operiert, jedoch aber mit relativ geringem Erfolg. Die folgenden sechs Monate verbrachte die Patientin größtenteils im Bett und zwar abwechslungsweise im Krankenhaus oder zu Hause, was vor allem durch Schwächeanfälle, hohes Fieber und starke Schmerzen bedingt war. Anfang 1994 hatte die Patientin bereits mit ihrem Leben abgeschlossen und war bereit zu sterben. Sie konnte jedoch noch dazu bewegt werden, daß sie eine Behandlung mit dem Gerät PAP-IMI über sich ergehen ließ. Laut eigener Aussage tat sie dies jedoch nicht aus eigener Überzeugung, sondern nur weil sich ihre Familie so rührend um sie kümmerte und sie dieselbe nicht enttäuschen wollte. |
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| Der stattgefundene Heilungsprozeß lief dann wie folgt ab: | ||||||||||||||||
| Am ersten Tag der Bestrahlung mit dem PAP-IMI-Gerät wurde die Patientin von ihrer Familie bis in das Behandlungszentrum von Dr. Tsimiligakis getragen, weil sie weder gehen, geschweige denn Treppen steigen konnte. Nach der fünften Behandlung, welche während des ersten Jahres dreimal wöchentlich durchgeführt wurde, konnte die Patientin bereits die zwei Treppen zu der Praxis von Dr. Tsimiligakis selbst hochsteigen. Nach der zehnten Behandlung konnte die Patientin mit der Unterstützung ihres Bruders bereits den ganzen Weg bis in die Praxis von Tsimiligakis zu Fuß zurücklegen. Nach drei Monaten waren die vorhandenen Schwellungen zurückgegangen und das Fieber einschließlich der Schmerzen waren verschwunden. Nach einem Jahr Behandlung war die Patientin geheilt, was aufgrund von jeweils in Vierteljahresabständen durchgeführten Blutuntersuchungen überwacht wurde. Heute - mehr als fünf Jahre später - befindet sich die Patientin in einem ausgezeichneten physischen und psychischen Zustand und kann immer noch nicht so ganz glauben, daß sie noch am Leben ist. |
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| Am Ende ihres Berichtes vom November 1998 sprach die ehemalige Patientin ihrem Doktor sowie dem Hersteller des Geräts PAP-IMI ihren persönlichen Dank aus, wobei zu vermuten steht, daß sie diesen Standpunkt falls notwendig auch in der Öffentlichkeit vertreten wird. Jetzt im Nachhinein ist zu erkennen, daß die Medizin bei ihrem Versuch, Krebs heilen zu wollen, über Jahrzehnte hinweg vollkommen die falschen Wege beschritten hatte. Irgendwie hatte sich die Auffassung durchgesetzt, daß man Krebs nur dadurch heilen könne, indem man eine vorhandene Krebsgeschwulst - ähnlich wie den faulen Teil eines Apfels - herausschneidet. Krebszellen, die sich dabei nicht entfernen lassen, müßten in der Folge durch chemische Mittel und/oder durch Bestrahlung abgetötet werden, denn nur so könne der Restorganismus überleben. Dies erscheint jedoch der falsche Ansatz zu sein: Da Krebs eine zelluläre Fehlprogrammierung darstellt, läßt sich ein vorhandener Krebs auch dadurch heilen, indem man die vorhandene zelluläre Fehlprogrammierung unter Einsatz geeigneter Mittel rückgängig macht. Anders ausgedrückt, um einen Krebs zu heilen, muß man denselben nicht entfernen. Es genügt, wenn man den krebsbefallenen Zellen einen Befehl erteilt, daß sie sich wieder wie normale Zellen zu verhalten haben. Wenn es gelingen sollte, daß die krebsbefallenen Zellen einen derartigen Befehl befolgen, dann ist bereits dadurch eine Heilung des Krebses erreicht. Aufgrund von Erfahrungen hat es sich nunmehr gezeigt, daß die von dem HF-Impulsgerät PAP-IMI abgegebenen elektromagnetischen Impulse im Megawattbereich dieser Wunschvorstellung eines Befehls zur Umkehr der vorhandenen Fehlprogrammierung von krebsbefallenen Zellen weitgehend entsprechen. Auf diese Weise können somit Heilungen von Krebserkrankungen erzielt werden, ohne daß dabei irgendwelche krebsbefallenen Zellen operativ entfernt bzw. durch chemische Mittel und/oder Bestrahlung im Röntgenbereich abgetötet werden müssen. Daß eine derartige Vorgehensweise tatsächlich durchführbar ist, soll anhand des folgenden Beispiels belegt werden: Ein etwa 60jähriger Grieche aus Athen namens Nikolaus Papadopoulus hatte ein metastierendes Lungenkarzinom entwikelt, was zu einem sehr großvolumigen sekundären Gehirntumor geführt hatte, aufgrund dessen er am Erblinden war. |
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| Die nebenstehende Figur zeigt dabei eine am 9. Juni 1999 in dem Evangelinos Krankenhaus in Athen erstellte Spintomographieaufnahme des Schädels dieses Patienten. Anhand des dunklen Bereichs dieser Aufnahme ist der großvolumige Tumor sehr gut erkennbar. Aufgrund seiner räumlichen Erstrekung ist die Hirnsymmetrie ferner stark gestört sowie der eine Gehirnflüssigkeitskanal vollkommen zusammengedrückt. Auch ohne große medizinische Vorkenntisse dürfte es einleuchtend erscheinen, daß ein derartiger Gehirntumor operativ nicht zu entfernen ist, weil man in so einem Fall fast die Hälfte der gesamten Gehirnmasse entfernen müßte. Der betreffende Patient hatte irgendwie von dem PAP-IMI-Gerät gehört und sich daraufhin so ein Gerät gemietet, um sich in seiner eigenen Wohnung damit selbst zu therapieren. Nach einer dreimonatigen Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät zeigt die nebenstehende Figur eine entsprechende Kernspinnaufnahme des Schädels des betreffenden Patienten, welche am 2. September 1999 erstellt worden war. Anhand dieser Aufnahme ist sehr gut zu erkennen, daß der vorhandene Gehirntumor nicht mehr vorhanden ist, und daß die gestörte Gehirnsymmetrie wiederhergestellt wurde, während die Gehirnflüssigkeitskanäle beidseitig wieder offenstehen. |
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| Was hier passiert ist, ist ein ganz dramatischer Vorgang: Der Gehirntumor wurde weder entfernt noch wurde er in irgendeiner Weise "resorbiert", denn dazu fehlen hier ganz einfach die Möglichkeiten. Der Gehirnturmor ist hier ganz einfach verschwunden. Ein derartiges Verschwinden eine Tumors kann dabei nur dadurch erfolgen, indem die bei den Krebszellen vorhandene Fehlprogrammierung rückgängig gemacht wird, so daß aus den urspünglich krebsbefallenen Zellen wieder normal funktionierende Körperzellen werden. Die Geschichte des Patientin Nikolaos Papadopolus endet leider etwas tragisch: Zusätzlich zu den beiden Krebsherden in der Lunge und im Gehirn traten nämlich zwei weitere sekundäre Herde in der Leber und im unteren Wirbelsäulenbereich auf, welche bei der ersten klinischen Untersuchung nicht entdeckt worden waren. Aufgrund großer Schmerzen ließ sich der im Beckenbereich vorhandene Metastasenherd mit dem PAP-IMI-Gerät dann auch nicht mehr behandeln, so daß der betreffende Patient nach einer dreiwöchigen Krankenhausbehandlung mit Chemotherapie einige Wochen später kurz vor Weihnachten 1999 verstarb. Im Folgenden sollen noch ein paar Krebstherapien mit dem PAP-IMI-Gerät erläutert werden, so wie von Dr. Tsilimigakis durchgeführt wurden. Hier ist seine Adresse: |
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| Diese Ausführungen sind dabei einem Bericht vom 14. Dezember 1995 unter "PAP-IMI-CASES Part I" entnommen: |
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| Patient 1: Name D.I., männl., 60 J. Befund: Ausgedehntes Andeno-Karzinom im Bauchbereich. Drei vorgenommene chirurgische Eingriffe sowie mehrere Chemotherapien. |
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| Nach zwei Monaten Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät: Erhebliche Verbesserung des Allgemeinzustandes des Patientien sowie Besserung der vorhandenen Anämie. Sechs Monate nach Beginn der Behandlung: Weitere Verbesserung des physischen Zustandes des Patienten und der vorhandenen Anämie. Letzte Blutuntersuchungen: Ht 38%, rote Blutkörperchen 4.300.000 pro cm3, Hämoglobinwert 12% |
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| Patient 2: Name A.D., weibl., 70 J. Befund: Andeno-Karzinom der Lunge sowie edipermaler Krebs der linken Brust. Während der Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät tritt eine wesentliche Besserung des Allgemeinzustandes ein. Die Behandlung wird fortgesetzt. Patient 3: Name M.M., weibl., 54 J. Befund: Stark metastierender Lungenkrebs. Röntgenaufnahmen ein Monat nach der Behandlung zeigt erhebliche Verringerung des Primärherdes in der Lunge. Die Behandlung wird fortgesetzt. Patient 4: Name K.A., männl. Befund: Dickdarmkarzinom. Der Tumor wurde zuvor bereits operativ entfernt. Innerhalb von acht Monaten erhebliche Besserung des Allgemeinzustandes des Patienten. Eine Biopsie des Resttumorgewebes zeigt, daß durch die HF-Impulsbehandlung das verbleibende Tumorgewebe gutartig geworden ist. Die Behandlung wird fortgesetzt. Patient 5: Name C.P., weibl., 46 J. Befund: Linksseitiges Mammakarzinom in der Größe einer kleinen Orange. Nach zwei Monaten Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät: Der Tumor ist nicht mehr vorhanden. Patient 6: Name Maria T., weibl., 26 J. Befund: Ovarienzyste in der Größe einer kleinen Orange. Nach 15 Tagen Behandlung ist die Ovarienzyste verschwunden. Patient 7: Name K.S., männl., 60 J. Befund: Lungenadenokarzinom sowie zervikale Lymphknoten. Nach einem Monat HF-Impulsbehandlung: Die stark angeschwollenen zervikalen Lymphknoten sind vollkommen verschwunden. Die Behandlung wird fortgesetzt. Patient 8: Name M.M., weibl., 60 J. Befund: Bei der Patientin wird im November 1996 Dickdarmkrebs diagnostiziert, worauf ein Teil des Dickdarms operativ entfernt wurde. In der Folge Chemotherapiebehandlungen sowie Röntgenbestrahlungen. Bei einer Mitte 1998 vorgenommenen Axialtomographie wurden im Bereich des linken Ischiasnervs Knochenverschiebungen festgestellt. Der physische Zustand der Patientin wurde äußerst kritisch, was sich ebenfalls anhand der gemessenen Blutwerte erkennen ließ. In der Folge wurde im Februar 1998 die Behandlung mit dem Gerät PAP-IMI viermal pro Woche aufgenommen: |
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| Nach einem Monat Behandlung erhebliche Verbesserung des Allgemeinzustandes sowie Rückgang der Schmerzen. Nach zwei Monaten Behandlung erhebliche Verbesserung auch der Blutwerte. Ende 1998 war der physische Zustand der Patientin ausgezeichnet und die pathologischen Untersuchungen ergaben Werte einer gesunden Person. Die Bestrahlungen mit dem Gerät PAP-IMI wurden daraufhin auf einmal pro Woche zurückgenommen. |
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| (Der letzte Fall ergibt sich anhand eines Berichts vom 19. November 1998, welcher unter PAP-IMI-CASES Part II S. 20 im Internet beschrieben ist.) Es wird hier gerne zugestanden werden, daß die oben erwähnten Krankheitsberichte relativ schlecht dokumentiert sind, was zum Teil durch die allgemein akzeptierte ärztliche Schweigepflicht von Medizinern bezüglich der Krankheitsdaten ihrer Patienten bedingt sein mag. Trotzdem läßt sich anhand der obigen Auflistung in etwa absehen, welche Möglichkeit sich bei der Behandlung von Krebs in Verbindung mit dem Einsatz des HF-Impulsgerätes PAP-IMI ergeben. Über positive Resultate in der Krebstherapie in Verbindung mit dem PAP-IMI-Gerät haben u.a. auch Pappas, Zembackos (beide Athen), Horkel (Starnberg), La Violette (State of New York) sowie Wallach (Californien) berichtet. Abschließend noch ein paar Bemerkungen allgemeiner Natur: |
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| Entsprechend einer kurz vor Jahreswechsel durchgeführten und im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" Heft 52, 1999, S. 164 veröffentlichten Meinungsumfrage wurde "Der Sieg über den Krebs" mit Abstand an erster Stelle auf der Wunschliste der Deutschen genannt. Bei uns in Deutschland erkranken pro Jahr in etwa 43.000 Frauen an einem Mammakarzinom. Für 18.000 derselben endet diese Sache tödlich, der Rest wird bei der Therapie physisch mutiliert und psychisch gestört. Im Rahmen eines Gesprächs wurde von Dr. Tsilimigakis zum Ausdruck gebracht, daß mit dem Gerät PAP-IMI jeder Brustkrebs zu heilen sei, solange die Geschwulst einen Durchmesser von weniger als 5 cm habe. Entsprechend der Schrift 1/99 "Helfen. Forschen. Informieren" S. 25 setzt sich die Deutsche Krebshilfe seit ihrer Gründung verstärkt für eine Krebsfrüherkennung ein. Entsprechend einem kürzlich in "The Lancet" veröffentlichten Artikel sind dänische Forscher mittlerweile zu der Auffassung gelangt, daß die ganze Krebsfrüherkennung insbesondere im Fall von Brustkrebs nichts taugt. Vorhandene Gelder sollten somit besser in der Krebstherapie ausgegeben werden. Die ganze Krebsfrüherkennung belastet die Krankenkassen mit Beträgen in der Größenordnung von etwa 50.0000 DM pro diagnostiziertem Fall von früherkannten Krebs, weil einige hundert Personen gescreent werden müssen, bevor ein derartiger Krebs entdeckt wird. Ein einzelnes HF-Impulsgerät PAP-IMI kostet um die 90.000 DM, und ist über viele Jahre hinweg in die Krebstherapie bei einer sehr großen Anzahl von verschiedenen Patienten einsetzbar. |
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| Ein ausführlicher Artikel über die derzeitige Krebssituation findet sich unter [A7]. Bezüglich Erfolgen in der Krebstherapie aus der Vergangenheit siehe [A4] und [A5]. |
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| Noch zwei Nachträge: 1. In der Wochenendbeilage vom 25. Mai 1980 erschien in der Zeitung "SUD-OUEST" aus Bordeaux ein Artikel mit derr Überschrift "Affaire Priore: Qui va trancher?" (Das Wort "trancher" ist nur relativ schlecht zu übersetzen. Es bedeutet irgendetwas im Bereich von schneiden, abschneiden, entscheiden, rasch lösen etc.!) Der betreffende Artikel hat eine Fußnote 4, welche in deutscher Übersetzung wie folgt lautet: "Wir haben es uns untersagt hier an dieser Stelle von Krebs und von Untersuchungen an Menschen zu berichten. Aber wie kann der Fall jener Frau nicht erwähnt werden, welche von einem Krebs im Analbereich befallen war und welcher die Spezialisten nur noch sechs Monate zum Leben gaben. Sie verweigerte seinerzeit jegliche medizinische Behandlung und bestand ausdrücklich darauf, daß sie an die Maschine von Priore gehängt werde. Dies liegt bereits drei Jahre zurück. Die Frau war seinerzeit im Sterben, befindet sich heute jedoch bei bester Gesundheit: Unter dem Einfluß der Bestrahlung war der Tumor in wenigen Monaten verschwunden, so daß nur noch Narbengewebe übrigblieb, das einige Zeit später auch verschwand. Der Genesungsprozeß dieser Frau wurde durch negative Biopsieproben bestätigt, welche am Ende der Behandlung entnommen wurden." 2. In der BILD-ZEITUNG vom 25.-29. April 2000 wurde im Rahmen einer 5-teiligen Artikelserie von einer Frau namens Ingeborg Zornitz aus Höxter in Nordrhein-Westfalen berichtet, welche im Rahmen von 15 (!!!) Operationen nach einem achtjährigem Kampf ihren Brustkrebs mit den bisherigen Standardverfahren überwunden zu haben scheint. Hierzu eine Auflistung der Unterschiede, wie so ein Mammakarzinom mit den etablierten Verfahren und unter Einsatz des PAP-IMI-Gerätes zu therapieren ist: |
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| Die Werte bei der Behandlung der Dame aus Nordrhein-Westfalen können hier nur sehr grob geschätzt angegeben werden. Der volkswirtschaftliche Schaden aufgrund der sich ergebenden Frühpensionierung wurde hier nicht erfaßt. Anhand er obigen Auflistung dürfte es leicht zu erkennen sein, auf welcher Seite hier der Pfusch liegt!
München, den 28. April 2000 >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Zurück zum Anfang |
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