B4
Virale Hepatitiserkrankungen
chronischer Natur und ihre
Heilbarkeit mit Hilfe des HF-Impulsgerätes PAP-IMI.
Georges Bourbaki
Die folgenden Ausführungen sind das Resultat einiger Gespräche, welche Anfang Januar 2000 mit Dr. Anastasios Panethimitakis in seiner Praxis in Tessaloniki stattgefunen haben. Hier seine Adresse:
Dr. Anastasios Panethimitakis
Holistic Medical Center
Megalou Alexandrou 9
Tessaloniki 56 440 Griechenland
Tel.: 0033031/837137 Fax: 833 068
Mobil: 0932/469 042
Dr. Panethimitakis hatte ursprünglich in Italien Medizin studiert, worauf er einige Jahre in Italien gelebt und auch praktiziert hatte. Aus privaten Gründen war er dann vor etwa zehn Jahren nach Griechenland zurückgekehrt, worauf er einige Zeit in Athen praktizierte. Als ihm dann aber das Leben in Athen zu hektisch wurde - mittlerweile ist Athen so gewachsen, daß fast jeder zweite Grieche im Großraum von Athen lebt - hat sich Panethimitakis vor einiger Zeit nach Tessaloniki abgesetzt, wo die Stadt etwas überschaubarer erscheint und das Leben etwas weniger hektisch ist.

Dr. Panethimitakis besitzt seit etwa fünf Jahren ein PAP-IMI-Gerät, welches er vor allem zur Therapie von chronischen Non-A-/Non-B-Heptatitiserkrankungen einsetzt.

Da Dr. Panethimitakis praktisch kein Englisch spricht, wurde das Gespräch mit Hilfe einer jüngeren griechischen Übersetzerin durchgeführt. Erst gegen Ende, als die Gespräche etwas privater wurden, stellte es sich heraus, daß man miteinander sehr viel besser auf italienisch hätte kommunizieren können. Aufgrund seines langjährigen Italienaufenthaltes spricht Dr. Panethimitakis nämlich ganz ausgezeichnet Italienisch. Dies eigentlich nur zur Einleitung.
Die Leber ist bekanntlich ein Organ, welches in ihrem gesunden Zustand von ihrem Träger kaum wahrgenommen wird. Sie verursacht jedoch ganz erhebliche Schwierigkeiten, sobald ihr Zustand aufgrund irgendwelcher äußerer Faktoren oder Umwelteinflüsse gestört oder beeinträchtigt wird.

Die Bedeutung der Leber besteht vor allem darin, daß sie einerseits für eine Entgiftung des Körpers sorgt, während sie andererseits mehr als 2000 unterschiedliche Substanzen, wie Enzyme, Proteine und dergleichen syntetisiert, die dann anderweitig irgendwo im Körper zum Einsatz gelangen. Im Hinblick auf die zuletzt genannte Funktion wird die Leber völlig zu Recht auch als die "Chemiefabrik des menschlichen Körpers" bezeichnet.

Obwohl die Leber von ihrer Formgebung her und aufgrund ihrer inneren Textur ein relativ unscheinbares Organ darstellt, sind die darin anlaufenden chemischen Vorgänge äußerst komplexer Natur, so daß es gar nicht verwundern darf, wenn in der medizinischen Literatur Bücher mit mehr als 500 Seiten erscheinen, welche allein der menschlichen Leber gewidmet sind. (Siehe beispielsweise Poalo Gentilini "Il Fegato. Fisiopathologia e Clinica", Societa Editratrice Universo, Rom 1974)
Was nun die Erkrankungen der Leber betrifft, so wird die Leber in der griechischen Sprache mit "YPAR" bezeichnet, während die Silbengruppe "itis" ganz generell eine Infektion oder Entzündung bedeutet. Eine Hepatitis ist somit ganz allgemein eine Entzündung der Leber.
Derartige Leberentzündungen können dabei durch die folgenden äußeren Faktoren verursacht sein:
Vergiftung der Leber durch chemische Substanzen, welche in größeren Mengen mit der Nahrung in den Körper gelangen. Dabei kann es sich beispielsweise um Sprühgifte handeln, welche in Obstplantagen zur Ungeziefervertilgung versprüht worden waren.
Vergiftung der Leber mit Schwermetallen, wie Blei, Cadmium oder Quecksilber, so wie sie beispielsweise durch Amalgamplomben der Zähne hervorgerufen werden können.
Entzündungen der Leber durch Pilzbefall, so wie sie beispielsweise im Anschluß an die Einnahme von Antibiotika auftreten können. Durch Antibiotika wird bekanntlich die vorhandene Darmflora in sehr starkem Maße gestört, wenn nicht sogar zum Absterben gebracht. Dabei kann es zu einer unverhältnismäßig starken Vermehrung eines in der normalen Darmflora vorkommenden unscheinbaren Pilzes namens "Candida Albicans" kommen, was vielfach zu einer sehr starken Schädigung der Leber führt.
Entzündungen der Leber als Folge einer starken Strahlenbelastung des Körpers und
Entzündungen der Leber, welche durch einen Virusbefall hervorgerufen werden.
Letztere führen zu Leberkrankheiten, welche in die Kathegorie der "vironalen Hepatitiserkrankungen" fallen. Die folgenden Erörterungen befassen sich dabei vor allem mit dieser letzten Art von Lebererkrankungen.
Während man früher bei einer Virushepatitis nur zwischen zwei Arten, nämlich einer Heptatitis A mit einer relativ kurzen Inkubationszeit und einer Hepatitis B mit einer entsprechend langen Inkubationszeit unterschied - für beide Viruserkrankungen konnten mittlerweile entsprechende Serumstoffe entwickelt werden -, sind in den letzen Jahren mehr als 20 weitere vironale Heptatitisformen bekannt geworden, für welche im allgemeinen der Sammelbegriff "Non-A-Non-B-Hepatitis" zur Verwendung gelangt. Während dafür ursprünglich der Ausdruck "Hepatitis C" geprägt wurde, so hat es sich mittlerweile herausgestellt, daß dieser Sammelbegriff sehr weit zu fassen ist, weil mittlerweile bekannt ist, daß unter gewissen Bedingungen praktisch jeder in der Natur vorkommende Virus sich in der menschlichen Leber einnisten kann. Unter diesem Aspekt sprechen manche Mediziner bereits von mehr als 10.000 unterschiedlichen vironalen Hepatitisformen.
Entsprechend einem Artikel in der SZ vom 15. Februar 2000 "Verkannte Epidemie oder überschätztes Risiko" ist die derzeitige Situation in etwa wie folgt:
Weltweit sind etwa 170 Millionen Menschen mit einer Non-A,Non-B-Hepatitis infiziert. (Dies sind etwa viermal so viele Menschen wie Träger von einer HIV-Infektion, so daß es nicht verwundern darf, daß man in diesem Zusammenhang schon von der "größten medizinischen Herausforderung des 21. Jahhrunderts" spricht.
Während Hepatitis A- und B-Viren sich in Zellkulturen züchten lassen, ist dies bei allen Non-A,Non-B-Hepatitisformen nicht der Fall.
Während 15-20% der Patienten mit einer Non-A-Non-B-Hepatitis den Erreger der Erkrankung eliminieren können, wird die Erkrankung bei 75-80% der Patienten chronisch. Von diesen chronisch infizierten Patienten entwickeln 10-20% eine Leberzirrhose, während bei 1-5% sogar Leberkrebs zur Auslösung gelangt. (Entsprechend einem Artikel in Science Bd. 285 S. 26 1999 bildet Hepatitis C mittlerweile der häufigste Grund einer Lebertransplantation in den USA!)
Dabei wird von Hubert Blum, einem Hepatitis-C-Experten der Universität Freiburg zugegeben, daß bei 3-5% aller Virushepatitiserkrankungen der Erreger unbekannt ist und daß die Forscher auf der Suche nach einem Impfstoff gegenüber Hepatitis C bisher noch nicht erfolgreich waren. Die daraus sich ergebende Folge ist die, daß die Träger einer chronisch verlaufenden Hepatitiserkrankung sich ein Leben lang mit derselben und den daraus sich ergebenden Folgeerscheinungen herumschlagen müssen, was ganz zwangsweise ein Absinken der allgemeinen Lebensqualität der betreffenden Person zur Folge hat.
Entsprechend Dr. Panethimitakis können bei chronischen Hepatitiserkrankungen neben den bereits erwähnten Spätschäden einer Leberzirrhose oder Leberkrebs noch folgende zusätzliche Folgeschäden auftreten:
• Nervenerkrankungen,
• Depressionen,
• abnormale Ermüdungserscheinungen,
• Schlafstörungen mit zu viel oder zu wenig Schlaf,
• Gedächtnisverlust,
• Hauterkrankungen (Dermitis),
• Haarausfall,
• Allergien,
• Gelenksentzündungen (Arthritis),
• Störungen der Bauchspeicheldrüse,
• stark überhöhte Werte des Cholesterinspiegels,
• Entzündungen der Prostata (Prostatitis),
• Sterilität, sowie
• Chronischwerden diverser anderer Krankheiten.
Die obige Auflistung kann dabei noch beliebig weitergeführt werden.
Es hat sich nunmehr gezeigt, daß mit Hilfe des in Griechenland gebauten HF-Impulsgerätes PAP-IMI (siehe Internet "papimi.gr"), welches im Mikrosekundenbereich eine kurzzeitige Abstrahlleistung von mehr als einen Megawatt besitzt, derartige Non-A-Non-B-Hepatitiserkrankungen gleich welcher Art sehr effizient zu therapieren sind, wobei es selbst bei den hartnäckigsten Formen von Hepatitiserkrankungen chronischer Natur zu einer vollkommenen Ausheilung einschließlich der meisten dadurch bedingten Folgeschäden kommt.
Entsprechend der Aussage Dr. Panethimitakis dürfte er weltweit jener Arzt sein, welcher in Bezug auf eine Ausheilung von Non-A-Non-B-Hepatitiserkrankungen die meisten Erfahrungen besitzt. Er verwendet zu diesem Zweck ausschließlich dieses PAP-IMI-Gerät, welches er seit etwa fünf Jahren besitzt. Nach einigen Umtauschaktionen besitzt er mittlerweile ein Gerät, welches besonders gut eingestellt ist und demzufolge auch eine ganz besonders starke Ausgangsleistung zeigt, auf was Dr. Panethimitakis anscheinend besonders hohen Wert legt. (Man erkennt dies an der Art und Weise, wie die Magnetfeldschleife warm wird. Je heißer dieses Teil wird, desto kräftiger ist die Maschine!)
In dem Folgenden soll etwas eingehender auf die Behandlungsmethoden von Dr. Panethimitakis eingegangen werden.
Zur Diagnose verwendet Dr. Panethimitakis ein sehr fortschrittliches rechnerunterstütztes Diagnosesystem, welches von der US-Firma Digital Health Inc., Salt Lake City, Utah 84121 unter der Bezeichnung "Omega AcuBase" vertrieben wird. Nach Auskunft von Dr. Panetheimitakis wurde dieses System ursprünglich von einem Wissenschaftler aus der ehemaligen DDR namens Voll konzipiert und später unter Einsatz von NASA-Technologie derart weiterentwickelt, daß es nunmehr von der genannten US-Firma vertrieben werden kann. Dabei handelt es sich eigentlich um ein ganz spezielles Softwarepaket, welches etwa 20.000 US-Dollar kostet und sich in jedem PC oder Laptop installieren läßt.
Bei diesem Diagnosesystem werden unter Einsatz von entsprechenden Elektroden die Spannungspotentiale an den verschiedenen Akupunkturpunkten einer Person ausgemessen und innerhalb eines Rechners mit vorgegebenen Sollwerten verglichen, worauf auf dem Bildschirm des Rechners in graphischer Form farbige Säulen erscheinen, welche die Größe der an jedem Akupunkturpunkt gemessenen Spannungspotentiale im Vergleich zu den jeweils für jeden Akupunkturpunkt unterschiedlich festgelegten Sollwerten anzeigen. Vorhandene Entzündungen sind dabei anhand zu hoher Spannungswerte erkennbar, während eventuell vorhandene Krebserkrankungen eines Organs anhand zu niedriger Spannungswerte des dem jeweiligen Organ zugeordneten Akupunkturpunktes ersichtlich sind. Laut Dr. Panethimitakis arbeitet dieses System mittlerweile derart zuverlässig, daß auf den Einsatz anderer medizinischer Gerätschaften, wie Blutdruckmeßgeräte u. dgl. vollkommen verzichtet werden kann.
Im Vergleich zu normalen Diagnosemethoden der Schulmedizin in der Form von Blutuntersuchungen scheint das von Panethimitakis verwendete Diagnosesystem die folgenden ganz offensichtlichen Vorteile zu besitzen:
Das Diagnosesystem arbeitet an einer nichtinvasiven Basis,
die Meßresultate sind ohne großen apparativen Aufwand sofort verfügbar, und
entsprechend den ausgemessenen Akupunkturpunkten ist der jeweilige Zustand jedes einzelnen Organs unmittelbar erfaßbar.
Letzteres ist bei Blutuntersuchungen nicht der Fall, weil dort im Anschluß an das Messen von abnormalen Blutwerten vielfach ein Herumrätseln beginnt, welches Organ für einen abnormalen Blutwert verantwortlich sein könnte.
Das von der Natur entwickelte "Meldesystem für abnormale Betriebszustände einzelner Organe" auf der Basis von vorgesehenen Akupunkturpunkten scheint dabei derart vorzüglich zu arbeiten, daß man sich natürlich fragen muß, warum in der Schulmedizin im Bereich der Diagnose weiterhin mit vollkommen überholten Methoden gearbeitet wird, welche weitgehend an mittelalterliche Zustände erinnern. (Auch bei einem kaputten Auto würde es wohl niemand in den Sinn kommen, zur Fehlerdiagnose zuerst einmal ein paar Tropfen von Kühlwasser oder Motoröl abzuzapfen, um dieselben in einem Speziallabor untersuchen zu lassen!)
Während das erwähnte Diagnosesystem "Omega AcuBase" der Firma Digital Health Inc. auf die Verarbeitung und Anzeige von mehr als 1000 Akupunkturpunkten ausgelegt ist, beschränkt Dr. Panethimitakis die an seinen Patienten vorgenommene Diagnose im allgemeinen auf etwa 50 bis 55 Akupunkturpunkte, welche vor allem im Hand- und Fußbereich des jeweiligen Patienten zu finden sind. Dies erscheint deshalb sinnvoll, weil eine Auswertung einer derartigen Anzahl von Akupunkturpunkten innerhalb einer Stunde durchführbar ist, was sowohl für den Patienten als auch für den behandelnden Arzt einen zeitlich vertretbaren Aufwand darstellt.
Im Hinblick auf das eventuelle Vorhandensein einer Hepatitiserkrankung erweisen sich dabei vor allem die folgenden Akupunkturpunkte von Bedeutung:
Die beiden Leberpunkte auf der Innenseite der großen Zehen beider Füße,
der Pankreaspunkt auf der Außenseite der großen Zehe des rechten Fußes (der entsprechende Akupunkturpunkt auf dem linken Fuß ergibt einen Hinweis auf den Zustand der Milz, was hier jedoch nur von untergeordneter Bedeutung ist!) und
die beiden Akupunkturpunkte des Immunsystems, welche auf der Innenseite der beiden Daumen liegen.
Aufgrund seiner über Jahre hinweg gemachten Erfahrungen kann Dr. Panethimitakis bei einer Auswertung der genannten 50 bis 55 Akupunkturpunkte ein sehr genaues Gesundheitsprofil des jeweiligen Patienten erstellen, wobei insbesondere die oben genannten fünf Akupunkturpunkte erkennen lassen, ob der jeweilige Patient an einer neu erworbenen oder einer chronisch gewordenen älteren Hepatitisinfektion leidet bzw. zu irgendeinem Zeitpunkt einer solchen ausgesetzt wurde. (Siehe in diesem Zusammenhang auch [A2] Punkt II)
Falls in der Tat eine virale Hepatitisinfektion vorliegen sollte, dann kann unmittelbar im Anschluß daran eine Therapie dieser Krankheit unter Einsatz des PAP-IMI-Gerätes eingeleitet werden. Die Behandlung besteht dabei in einer etwa halbstündigen Bestrahlung mit dem PAP-IMI-Gerät und zwar dreimal wöchentlich, wobei die an dem Gerät vorhandene Magnetschleife bei jeder Behandlung eines männlichen Patienten auf den folgenden Organen aufgelegt wird:
• Bestrahlung der Schüddrüse während etwa 5 Minuten,
• Bestrahlung der Bauchspeicheldrüse während etwa 10 Minuten,
• Bestrahlung der Leber während etwa 10 Minuten, und
• bauchseitige Bestrahlung der Prostata während etwa 5 Minuten.
Laut Dr. Panethimitakis erscheint die gleichzeitige Bestrahlung der Prostata deshalb sinnvoll, weil in 90% aller chronischen Hepatitiserkrankungen gleichzeitig eine entsprechende Prostatitis auftritt.
Da bei weiblichen Patienten keine Prostata vorhanden ist, entfällt bei derartigen Patienten diese Behandlung, so daß die oben angegebenen Zeitintervalle sich ein wenig verschieben.
Laut Aussage von Panethimitakis ist die Behandlung eines Patienten mit dem PAP-IMI-Gerät derart wirksam, daß die jeweiligen Hepatitisviren unabhängig ihrer jeweiligen Natur innerhalb eines Zeitraumes von ein bis zwei Wochen aufgelöst bzw. eliminiert werden. Das verbleibende Zeitintervall der insgesamt zwei- bis dreimonatigen Hepatitistherapie dient dann vor allem dazu, daß die durch die Hepatitiserkrankung in der Leber hervorgerufenen Schäden beseitigt werden, so daß die Leber in ihren ursprünglich voll funktionsfähigen Zustand zurückversetzt wird. Das verbleibende Zeitintervall kann dann auch zur eventuellen Beseitigung von Folgeschäden anderer Organe eingesetzt werden, welche durch die vironale Hepatitiserkrankung chronischer Natur hervorgerufen worden sind.
Entsprechend der Aussage von Dr. Panethimitakis werden bei einer derartigen Hepatitistherapie in regelmäßigen Zeitabständen von etwa vier Wochen nochmalige Diagnoseuntersuchungen durchgeführt, so daß auf diese Weise der zufriedenstellende Verlauf der vorgenommene Therapiemaßnahmen überwacht werden kann. Gleichzeitig können auf diese Weise leicht abgeänderte Therapiemaßnahmen eingeleitet werden, falls der stattfindende Heilungsverlauf nicht so ganz den Erwartungen entsprechen sollte.
Einen besonders krassen Fall einer Hepatitiserkrankung schildert Dr. Panethimitakis unter Papimi Cases II S. 6 im Internet (siehe papimi.gr). Eine 58jährige Patientin mit einer verschleppten Hepatitis zeigte folgendes Krankheitsbild:
Dauerfieber zwischen 37.2 und 37,5°C,
erhebliche physische und psychische Erschöpfung,
Gewichtsverlust in den letzten Monaten 12 kg,
geschwächtes Immunsystem,
erheblich reduzierte Verdauungsfunktion,
Kreislaufinsuffizienz,
reduzierte Herzfunktion,
reduzierte Lungenfunktion,
degenerierte Körperfunktionen,
reduzierte Schilddrüsenfunktion,
starke Leberentzündung,
Gastritis, sowie
fortschreitende Körpervergiftung.
Wen darf es also wundern, daß bei einem derartigen Befund sich die Patientin bereits dem Tode nahe fühlte.
Neben ein paar begleitenden Maßnahmen, wie der Verabreichung von Spurenmineralien und Pflanzenextrakten, war die Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät äußerst erfolgreich:
Bereits zwei Stunden nach der ersten Behandlung verschwand das Dauerfieber und tauchte auch nie wieder auf.
Nach drei Monaten Behandlung waren das Immunsystem und alle sonstigen Organe wieder funktionsfähig.
Da die Patientin ihre Hepatitiserkrankung bereits 15 Jahre mit sich herumgeschleppt hatte, hatte sich die Leber zwar schon erheblich erholt, benötigte jedoch nach Einschätzung von Dr. Panethimitakis noch einige Monate weiterer Behandlung bis zur vollständigen Rehabilitation. Wen darf es also wundern, daß sich auch die allgemeine Stimmungslage der Patientin innerhalb der ersten drei Monate der Behandlung sehr zu ihrem Vorteil gebessert hatte.
Falls die festgestellte Hepatitiserkrankung durch andere Faktoren, wie chemische Substanzen, Schwermetalle oder Pilzbefall hervorgerufen sein sollte, dann können mit dem PAP-IMI-Gerät ebenfalls Heilungen erzielt werden. In derartigen Fällen werden jedoch zur Therapie wesentlich längere Zeitintervalle von einem halben Jahr und darüber benötigt, weil derartige Schäden der Leber nur in sehr mühsamer Kleinarbeit abzubauen sind. Schädigungen der Leber aufgrund von starken Bestrahlungen lassen sich hingegen mit homöopathischen Mitteln relativ einfach beheben.
Nach Aussage von Panethimitakis wurden von ihm innerhalb der letzten fünf Jahre etwa 200 Hepatitispatienten von ihren Leiden vollkommen geheilt. Obwohl derartige HF-Impulsbehandlungen mit dem PAP-IMI-Gerät nicht gerade billig sind und zudem auch gegenüber den griechischen Krankenkassen nicht abgerechnet werden können, so sind die behandelten Patienten mit der durchgeführten Behandlung trotzdem äußerst zufrieden, weil die allgemeine Lebensqualität eines Patienten im Fall einer chronischen Hepatitiserkrankung und den dadurch bedingten Folgeschäden in sehr starkem Maße beeinträchtigt wird.

Bei einem abschließenden Gespräch brachte Dr. Panethimitkis noch zum Ausdruck, daß er durchaus bereit wäre, für eine Woche pro Monat von Tessaloniki nach München zu kommen, falls der Autor hier in München ein Medizinzentrum aufbauen sollte, welches speziell der Therapie von bisher unheilbaren Non-A,Non-B-Hepatitiserkrankungen dient. Er als Spezialist auf diesem Gebiet könne dabei jüngere Mediziner hier in Deutschland mit der erforderlichen Diagnose- und Therapietechnik vertraut machen.

München, den 20. Februar 2000----------->>>>>>>>>>>>>>>>>>--- Zurück zum Anfang