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| Das HF-Impulsgerät PAP-IMI in der Frauenheilkunde. |
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| Georges Bourbaki | |||||||||||
| Nachdem das HF-Impulsgerät PAP-IMI für die Durchführung von medizinischen Therapiemaßnahmen entwickelt worden war, konnte sehr bald darauf festgestellt werden, daß mit demselben auch chronische Schmerzen sehr gut zu therapieren sind. Es lag somit nahe, daß man versuchen würde, dieses Impulsgerät PAP-IMI ebenfalls in der Frauenheilkunde einzusetzen, weil von den weiblichen Unterleibsorganen her relativ häufig lang andauernde Schmerzen ausgehen. Unter diesem Aspekt wurde an dem International Pain Research Institute in Los Angeles während der Jahre 1992/93 unter Federführung der drei Personen William A. Jorgenson M.D., Bruce M. Fromme und Charles Wallach, Phd. eine systematische Untersuchung vorgenommen, um festzustellen, ob unter Einsatz des HF-Impulsgerätes PAP-IMI Frauen, welche an akuten oder chronischen Unterleibsschmerzen leiden, von ihren Schmerzen befreit werden können. Die erwähnte Untersuchung wurde dabei an 17 Patienten durchgeführt, wobei zu erwähnen ist, daß drei dieser Patientinnen - nämlich die Patientinnen 4, 7 und 9 - zu zwei verschiedenen Zeitpunkten sich einer derartigen Theapie unterwarfen, so daß die gesamte Untersuchung letztlich 20 Therapievorgänge umfaßt. Zusätzlich ist zu bemerken, daß einige der Patientinnen sowohl unter akuten als auch chronischen Unterleibsschmerzen zu leiden hatten, so daß insgesamt 13 akute und 9 chronische Fälle von Unterleibsschmerzen zu therapieren waren. Bei der Durchführung der Therapiemaßnahmen wurden innerhalb des Zeitraumes vom August 1992 bis zum August 1993 die Patientinnen jeweils während 15 bis 30 Minuten einer Bestrahlung mit dem HF-Impulsgerät PAP-IMI ausgesetzt, wobei die Anzahl der vorgenommenen Bestrahlungen jeweils von dem Resultat der Behandlung abhing. Die bei dieser Untersuchung sich ergebenden Resultate sind in der folgenden Tabelle wiedergegeben: |
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| So wie dies anhand der obigen Tabelle ersichtlich ist, ergaben nur zwei dieser Behandlungen mäßige Resultate, während alle anderen Therapiebehandlungen - d.h. also etwa 90% derselben - zu guten Behandlungsresultaten führten. Dabei sollte noch auf den Umstand hingewiesen werden, daß das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Unterleibsschmerzen ein individuell wahrgenommener Vorgang ist, so daß das Behandlungsresultat diesem unvermeidlichen psychologischen Wertungsmaßstab Rechnung tragen muß. Trotzdem kann hier die Aussage gemacht werden, daß die überwiegende Mehrheit der an dieser Untersuchung teilnehmenden Patienten sich mit der Behandlung durch das Gerät sehr zufrieden zeigten. |
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| Vorhandensein eines neurologischen Effektes, beschleunigte Heilung auf einer zellulären Ebene und Zurückdrängung von Infektionen aus dem Harnleitertrakt. |
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| Die beschriebene Untersuchung wurde bereits vor einiger Zeit im European Journal of Survey, Supplement 574, S. 83-86 veröffentlicht. In diesem Zusammenhang wird ferner auf PAP-IMI-CASES Part I, S. 5-11 verwiesen. |
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| Spezielle Erfahrungen auf dem Gebiet der Frauenheilkunde in Verbindung mit dem PAP-IMI-Gerät besitzt ferner der in Starnberg bei München praktizierende Frauenarzt Dr. med. Horkel. Hier seine Adresse: | |||||||||||
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| Nach Bekunden von Dr. Horkel erwiesen sich Behandlungen mit dem PAP-IMI-Gerät in folgenden Bereichen als besonders erfolgreich: Narbenkeloide (erfordern allerdings vielfach mehr als 20 Behandlungen!) Zysten (nach Aussage von Dr. Horkel werden Zysten bei jeder Behandlung jeweils etwa um 10% kleiner, bis sie eine Größe von etwa 3 cm erreicht haben!) Eileiterentzündungen (im Rahmen von etwa 6 Behandlungen ergaben sich in den meinsten Fällen wesentliche Besserungen!) Bakterielle Vaginalentzündungen chronischer Natur (erfordern in der Regel 6 bis 10 Behandlungen!) Unspezifische Zystitis, d.h. Blasenentzündungen (im Rahmen von 6 bis 10 Behandlungen sehr erfolgreich!) Brustdrüsenentzündungen (Mastitis) sowie Myome (durch die Behandlung mit dem PAP-IMI-Gerät werden dieselben weicher, während gleichzeitig die Bereitschaft für das Auftreten von Krämpfen sinkt!) Siehe in diesem Zusammenhang auch [A6]. München, den 5. März 2000---------------- ->>>>>>>>>>>>>>>>>>>Zurück zum Anfang |
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